Prolog

Dies ist eine eigene, selbstausgedachte Story im Bereich "freie Arbeiten". Das Copyright liegt bei mir - auch zu lesen unter: www.fanfiktion.de / Nick: MelAnnie

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Die Nacht war in völlige Dunkelheit getaucht; so, wie die ganzen vorigen Nächte und selbst die Tage zuvor auch. Die Spannung lag förmlich in der Luft, und die Angst, die mit ihr einherging. Arlea lag auf dem Bett und hielt sich den Bauch. Es war bald soweit. Sie konnte es spüren. Und sie fühlte noch etwas: Sie trug mehr als ein Leben in sich. Arlea schauderte. Sie wusste, was das bedeutete. Wenn es so war, würde Raoul, der dunkle Herrscher dieser Welt, seine Häscher hierher aussenden lassen und sie alle umbringen lassen. Ihre ganze Familie. Doch noch war es nicht soweit. Noch gab es Hoffnung. Hoffnung, es noch rechtzeitig zu schaffen, die Kinder fortzuschaffen, zumindest eines von ihnen…

Dann spürte sie den Schmerz, der die Geburt einleitete. Arlea schrie und fühlte, wie sich Hände auf sie legten. Sie hörte Stimmen, doch richtig zuhören konnte sie nicht. Ihre Hand wurde gedrückt und sie drehte sich zu demjenigen um, der ihre Hand in seiner hielt. Es war Shaluar, ihr Liebster. Er lächelte sie an und sie erwiderte sein Lächeln. Es gab ihr Mut.

Dann war es soweit. Die nächste Wehe durchzog ihren Körper - und dann kam bereits der erste kleine Körper ans Licht der Welt. Kurz darauf folgte das zweite Kind. Es waren in der Tat zwei Mädchen, wie sie sofort feststellte. Beide kleinen Körper wurden ihr auf den Leib gelegt und sie begann, liebevoll über ihre Köpfe zu streicheln - doch dann überkam sie ein Gefühl der Angst. Sie wusste nicht woher die Gewissheit kam, aber instinktiv war ihr klar, dass ihre beiden Kinder die Schwestern waren, die in der Prophezeiung erwähnt wurden. Sie wusste es einfach.

Völlig geschockt sah sie Shaluar an. Die Kinder lagen auf ihrem Körper und hatten sich bereits an ihre Brust gesaugt. Shaluar wollte sie zuerst fragen, was los war, doch dann verstand er. Er hatte ihren Blick richtig interpretiert. Ebenso geschockt sah er sie an. “Bist du dir sicher?” flüsterte er, so leise, dass es niemand anderes hören konnte. Arlea nickte nur. Sie konnte nicht antworten. Beide wussten, dass die Häscher vermutlich bereits unterwegs waren. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie da waren.

Beide wussten, was zu tun war. Traurig küsste Arlea beide Mädchen, die mittlerweile satt waren und ruhig auf ihrem Körper schliefen, auf die Stirn und strich ihnen noch einmal über den Kopf. Beim ersten sagte sie leise: “Ava” und beim zweiten: “Angel - das sollen ihre Namen sein..” Dann riss sie sich aus ihrer Lethargie und nahm eines der Kinder - es war Angel - von sich und drückte es Shaluar in die Hand.

“Nimm sie! Geh! Schnell! Sie dürfen sie auf keinen Fall in die Fänge bekommen!” In ihren Augen standen Tränen. Shaluar nickte nur und dann hielt er sich nicht mehr lange mit Reden auf, sondern verschwand durch die Tür. Die beiden Frauen, die mit ihnen im Raum waren und Arlea bei der Geburt zur Seite gestanden hatten, sahen ihm nur verwundert nach, doch auch ihnen war klar, dass die Gefahr groß war, in den nächsten Minuten von den Häschern Besuch zu erhalten. Beide gingen davon aus, dass ihr Herr das Kind nur kurz vor ihnen verstecken würde, um dann zurück zu kehren, doch sie sollten sich irren…

Shaluar wusste, wohin er fliehen musste. Es gab eine Stelle, die beinahe vergessen war - und er hoffte inständig, dass der dunkle Herrscher und seine Gestalten davon nichts wussten. Diese Stelle war ein Übergang. Ein Übergang in die Menschenwelt. Normalerweise wurde diese nicht mehr benutzt, es stand unter Strafe, das dunkle Land zu verlassen. Früher gab es mehr von diesen Übergängen und es war ihnen auch gestattet gewesen - in Menschengestalt - die andere Welt zu betreten und nach Alisaria, wie ihre Welt früher genannt wurde, zurück zu kehren. Nun war nur noch dieser Übergang übrig geblieben, versteckt und unerkannt von ihren Feinden. Zumindest hoffte Shaluar das. Er musste es schaffen, mit seiner Tochter durch den Übergang zu kommen. Dann würde er dafür sorgen, dass sie eine neue Heimat finden würde, in der es ihr gut ging. Und wenn das geschafft war, würde er zu seiner Frau und seiner anderen Tochter zurück kehren. Doch das Schicksal wollte es anders. Shaluar war gerade am Übergang angekommen, als er merkte, dass er verfolgt wurde. Sie waren noch nicht nah genug an ihn heran gekommen um zu merken, dass er ein Baby im Arm hielt, zumindest hoffte er das; doch er wusste, dass er keine Chance haben würde, mit seiner Kleinen durch das Portal zu gehen.

Shaluar sprach in purer Verzweiflung die Worte, die das Tor öffneten - dann schob er seine Kleine hindurch. Er wusste, dass er nicht selbst mit hindurch gehen konnte; seine Jäger waren zu nah, sie würden mitbekommen, dass er nicht mehr da war. Das Geheimnis des Tores durfte nicht gelüftet werden! Gerade noch rechtzeitig verschwand das Kind, denn kurze Zeit später kamen die Häscher, die ihn verfolgt hatten. Das Portal hatte sich gerade geschlossen und war nicht mehr als solches zu erkennen. Shaluar drehte sich um. Er hatte keine Chance zu entkommen, dass wusste er. Und dann spürte er nur noch den Schmerz, als die Pfeile ihn durchbohrten. Das letzte, woran er dachte war, dass er es geschafft hatte, sein Kind zu retten und so die Prophezeiung doch noch erfüllt werden konnte. Die Häscher, die ihn gejagt hatten, waren zu ihm getreten und einer sagte zum anderen: “Er war alleine; kein zweites Kind!” Der andere nickte und erwiderte: “Dann lass uns zurück kehren. Es war wieder ein falscher Alarm“…


Währenddessen hatte Arlea mit purer Panik in ihrem Gesicht zugesehen, wie Shaluar mit Angel in seinen Armen verschwunden war. Sie hoffte inständig, dass er es schaffen würde, sie durch das Portal zu transportieren, ihr ein sicheres zu Hause zu besorgen, und dann sicheren Fußes wieder zu ihr und Ava zurück zu kehren. Doch etwas in ihr ließ sie zweifeln. Doch sie hatte keine Zeit, länger darüber nachzudenken, denn kurz darauf kamen sie: Raouls Häscher. Große, starke Kerle, vor denen man nicht fliehen konnte, wenn sie einen erst einmal im Visier hatten. Hinter ihnen standen riesige Wolfsgestalten - Werwölfe, wie Arlea wusste. Sie waren diejenigen, die die Babys aufspürten. Neugeborene, darauf waren sie trainiert.

“Wo sind sie?” fragte einer der Häscher des dunklen Herrschers, und seine Worte klangen rau wie Stahl. Arlea schluckte. “Hier ist mein Kind, bitte Tut ihr nichts, sie ist nur ein kleines Mädchen..” “Du hast nur eines?” fragte der Häscher und seine Stimme klang misstrauisch. Arlea nickte nur und hoffte inständig, dass ihre Helferinnen sich nicht verraten würden. Doch diese hielten beide still und bestätigten die Lüge ebenfalls. Doch es schien beinahe als würden die Häscher ihnen nicht glauben. Einer sagte zu zwei seiner Gefolgsleute: “Sucht die Gegend ab, eventuell findet ihr noch jemanden - wenn ja, tötet ihn..” Dann wandte er sich wieder Arlea zu. “Hast du keinen Mann? Weib? Ich sehe hier niemanden außer dir, deinem Kind und zwei weiteren Frauen - wo ist dein Mann?” und er legte seine Schwertspitze an Arleas Hals. Diese schluckte. Sie würde sich eher die Zunge abhacken lassen, als ihren Liebsten zu verraten. Doch sie brauchte nicht über eine Antwort nachzudenken, denn von draußen brüllte es zu ihnen herein: “Hier sind frische Spuren - von Männerfüßen!” “Folgt ihnen! Und bringt ihn um!”

Arlea schüttelte es, dass durfte nicht geschehen! Sie durften ihren Liebsten nicht richten - und ihre Tochter ebenfalls nicht! Plötzlich kamen unbekannte Kräfte in ihr hoch. Sie stob aus dem Bett, obwohl sie noch gar nicht wirklich wieder bei sich war, nach der anstrengenden Geburt, doch sie merkte nichts mehr davon. Adrenalin schoss in ihren Körper, als sie einer inneren Eingebung folgend ihre Tochter - Ava - einer der Ammen in die Hände legte und ihr zurief, dass sie mit ihr fliehen sollte. Wohin wusste sie selbst nicht, hauptsache von hier fort. Selbst die Häscher hatten mit der Aktion nicht gerechnet und so mussten sie sich erst einmal gegen Arlea zur Wehr setzen, die sich auf sie stürzte. Die Amme, die das Kind nun in den Armen hielt, rannte hinaus - die zweite Amme half ihr, den Weg freizuhalten. Doch sie kamen nicht an den Werwölfen vorbei, die zähnefletschend vor ihnen standen…

Nun konnte nur noch ein Wunder helfen. Was sollten sie nur tun? Drinnen kämpfte Arlea und sie tat alles, was in ihrer Macht stand um gegen die Häscher zu bestehen. Doch natürlich hatte sie keine Chance. Einer von ihnen packte sie und stach ihr sein Schwert in den Bauch. Arlea sank zu Boden. Ihre letzten Gedanken waren, dass sie nun ihre Familie niemals wieder sehen würde - weder ihre Kinder, noch ihren geliebten Ehemann…

Moira, die Amme, die Ava in den Händen hielt, sah ihre Freundin verzweifelt an. Was sollten sie nun tun? Beide standen vor den Werwölfen und keine von ihnen konnte sich vorstellen, wie sie es nun schaffen sollten zu fliehen. Dann sah Moira, wie Arlea niedergestochen wurde. Sie fühlte Schmerz. Ihr erster Gedanke war, das Kind liegen zu lassen und zurück zu Arlea zu gehen, doch die zweite Amme, die neben ihr stand, schüttelte den Kopf. Sie wusste, es gab nur eine einzige Chance für Moira, mit dem Kind zu fliehen; wohin auch immer… Viel Schutz gab es in den Wäldern Alisarias nicht mehr, seitdem es zur Schattenwelt geworden war… Doch erst einmal musste Moira jetzt mit dem Kind fliehen. Und dafür gab es nur eine Chance! Bevor Moira etwas dagegen tun konnte, stürzte ihre treue Freundin nach vorne und legte sich den Wölfen genau vor die Füße. Sie taten genau das, was von ihr beabsichtigt war; sie stürzten sich auf sie. Und so war der Ausgang frei für Moira. Diese hatte keine Zeit, um darüber nachzudenken, was da gerade geschehen war, oder was ihre Freundin für sie getan hatte. Sie floh einfach. Sie floh mit dem Baby in ihrem Arm hinaus - hinaus in den Wald. Moira dachte nicht darüber nach, wohin sie lief; sie rannte einfach nur los. Sie wusste, dass man sie verfolgen würde, suchen, solange, bis man sie gefunden hatte und dann würde man sie bestrafen. Und Moira wusste, wie man Abtrünnige und Verräter in der Schattenwelt bestrafte. Nicht alleine mit dem Tode…

Moira wurde schlecht, als sie daran dachte, doch nun musste sie ein Versteck finden, ein Versteck, in dem sie und das Kind überleben konnten. Denn langsam wurde ihr klar, dass dieses Kind mehr war, als nur ein einfaches Mädchen. Ihre Herrin hatte Zwillinge geboren, und sie hatte es sehr eilig gehabt, das andere verschwinden zu lassen - Moira hatte sich da schon etwas gedacht, als Arlea ihrem Mann das andere Kind in die Hand gedrückt hatte… Doch jetzt war es ihr klar: Die beiden Kinder waren die Schwestern, die in der Prophezeiung erwähnt wurden. Sie zusammen würden den dunklen Herrscher vernichten! Und wo auch immer das andere Kind jetzt war, auch dieses musste beschützt werden. Moira konnte nur hoffen, dass der Vater es geschafft hatte - wohin er das kleine Mädchen auch immer gebracht haben mochte. Dass auch er tot war, wusste Moira nicht…

Doch schließlich fand auch sie ein Versteck. Eine Höhle, weit von ihrem Zuhause entfernt. Sie war sich ziemlich sicher, nicht verfolgt worden zu sein und entschied sich erst einmal, dort zu bleiben. Ava hatte Hunger, und Moira entblößte ihre Brust, um sie trinken zu lassen. Arlea lebte nicht mehr, also musste sie nun die Mutterpflichten übernehmen. Wohl fühlte sie sich dabei allerdings nicht wirklich. Selbst Mutter zu sein, gefiel Moira nicht; doch sie fühlte sich Arlea gegenüber verpflichtet.

Und so wuchsen Ava in der Schattenwelt und Angel in der Welt der Menschen getrennt voneinander auf ohne zu wissen, dass es den jeweils anderen gab und ohne etwas von der anderen Welt auch nur zu ahnen. Bis eines Tages das Schicksal sie zusammen führen sollte…

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Anmeldung geschlossen. Hier sind die Charas:


Nickname: Persephone95

Chara-

Wesen: Gestaltwandler - Mensch/Löwin

Falls Mensch:
Vorname: Kida
Nachname: hat keinen
Alter: 19
Geschlecht: weiblich

Aussehen: als Löwin weiß, als Mensch:
Haare: Weiß
Augen: hellblau
Größe: 1,68m
Hautfarbe: weiß
Kleidung: weißes luftiges Kleid bis zu den Knien
Besonderes: große leuchtende Augen; eine Kette mit einem Löwen aus Kristall an einem braunen Lederband; kann sich je nach Belieben in Löwin/Mensch verwandeln

Charakter: (gilt auch für Nichtmenschen) freundlich, hilfsbereit, friedliebend, freiheitsliebend, sympathisch
Persönlichkeit: kann wie eine Löwin kämpfen (ich meine das so, wie bei den Löwinnen an sich, wenn sie ihre Jungen verteidigen. Das, nur, dass sie das bei denen macht, die sie mag/liebt); intelligent
Stärken: treu, temperamentvoll, hilfsbereit
Schwächen: vermeidet tiefe Gewässer (wenn es geht); Panikattacken
Abneigungen: Wasser, enge Räume
Vorlieben: Freiheit, Natur, nette „Wesen“; sportliche Betätigungen
Auftreten: selbstbewusst, offen, freundlich
Ängste: Öhm... tiefe Gewässer, Seen;
in einer Situation zu sein, aus der sie sich nicht allein befreien kann; enge Räume (bekommt dann Panikattacken); in Gefangenschaft zu geraten

Magie: kann sich je nach Belieben in Mensch/Löwin verwandeln
Fähigkeiten: kann andere beruhigen und was eine Löwin eben so kann (kämpfen, wenn es nötig ist)

Lebt in Schattenwelt oder in der Menschenwelt - Schattenwelt
Verbündete(r) oder Feind: Verbündete
Evtl. schon vorher in Verbindung mit einem der Mädchen: Nein

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Nickname: Anikat

Chara-

Mensch:
Vorname:  Taliya
Nachname: Marget
Alter: 17 Jahre
Geschlecht: Weiblich

Aussehen:  http://28.media.tumblr.com/tumblr_lkhc3yiUoR1qdmjgpo1_500.png
Haare: Kurze, leicht gelockte, blonde Haare
Augen:  Hellblaue, große runde Augen
Größe: 1,70 m
Hautfarbe: Ganz leicht gebräunt, aber wirklich nur ganz leicht
Kleidung:  http://xn--mademoisellerve-3nb.com/wp-content/uploads/STREET-STYLE-SUMMER-LAYERS-DENIM-JACKET-PRINT-SCARF-LOOSE-FLOWY-TOP-LACE-SHORTS-CROSS-BODY-BAG-BALLETS-FLATS-VIA-ELLE-MAGAZINE-.jpg
Besonderes: Sie trägt oft sehr viele selbst gemachte Armbänder

Charakter: (gilt auch für Nichtmenschen)
Persönlichkeit:  Taliya ist eine sehr aufgedrehte, fröhliche und humorvolle Person. Mit ihr kann man durch dick und dünn gehen und sie macht jeden Spaß mit. Doch manchmal weiß sie einfach nicht, wann es genug ist und kann einem auch richtig auf die Nerven gehen, besonders wenn sie etwas will und dieses nicht bekommt. Sie ist sehr stur und aufbrausend und weiß  manchmal die Dinge, die sie hat nicht zu schätzen. Doch zu ihren besten Freunden ist sie stets treu und aufopfernd. Zudem ist Taliya eine der chaotischsten Personen auf dem Planeten, sie bringt überall wo sie ist alles durcheinander.
Stärken: Fröhlich, Humorvoll, Treu
Schwächen: Aufgedreht (fast schon hyperaktiv), Stur, Aufbrausend, Chaotisch
Abneigungen:  Schlechtes Wetter, Stau, Nutella, Langeweile
Vorlieben:  Klarer blauer Himmel, Salzstangen, Rad fahren, Draußen sein, Kochen
Auftreten: Fröhlich, aufgedreht und offen anderen Menschen gegenüber
Ängste: Taliya hat Angst schwere Verluste zu erleiden und irgendwann alleine zu sein

Magie: Teleportation
Fähigkeiten: Sie kann sich (im Umkreis von etwa 50 km) von einem Ort zum anderen teleportieren (sich und andere - später)

Lebt in Schattenwelt oder in der Menschenwelt - Menschenwelt
Verbündete(r) oder Feind: Verbündete
Evtl. schon vorher in Verbindung mit einem der Mädchen: Sie ist Angels beste Freundin

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Nickname: WitchOfMiracles

Chara-

Wesen: magische Puppe
Schattenwelt/Menschenwelt: Menschenwelt -
(gezwungenermaßen, muss sich als normale Puppe ausgeben);
(kommt aus Schattenwelt)

Vorname:  Yuna
Nachname: -
Alter:
Geschlecht: weiblich

Aussehen:
Haare: hellbraun, leicht gewellt
Augen:  grün
Größe: 70 cm
Hautfarbe: blass
Kleidung: grünes Lolita-Kleid mit goldenen Verzierungen, Mary-Janes
Besonderes: -

Charakter:
Persönlichkeit: höflich, still, 'ladylike'
Stärken: logisches denken
Schwächen: umgehen mit Technik, schwimmen
Abneigungen: Hunde, Technik
Vorlieben: Tee, Bücher
Auftreten: selbstsicher
Ängste: Hunde

Magie:
Fähigkeiten: heilen, Pflanzen beeinflussen

Lebt in Schattenwelt oder in der Menschenwelt -
Verbündete(r) oder Feind: Verbündete

Evtl. schon vorher in Verbindung mit einem der Mädchen:
(Ist eine Puppe von Taliya)

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Christal, 31
Traumland